Ritterliche Weisheiten für das 21. Jahrhundert

Man soll niemals seinen eigenen Nutzen oder das Loben und Schelten der Menge zur Richtschnur seines Lebens nehmen.

Prinz Eugen von Savoyen-Carignan (1663 – 1736), österreichischer Heerführer, galt als der fähigste Feldherr seiner Zeit, stand in Verbindung mit Leibniz, Voltaire, Montesquieu u.a. namhaften Persönlichkeiten seiner Zeit

Wo du Talent nicht und Verdienst besitzest, So halte deinen Mund vom Sprechen fern.
Die Zunge, sie verrät des Menschen Schande, Die Leichtigkeit die Mandel ohne Kern.

Saadî (um 1210 – 1292), auch Sadi, Moscharref od-Din ibn oder Mosleh od-Din, persischer Dichter, wandte sich nach Studien in Bagdad der Mystik zu, verfasste zwei didaktisch-ethische Meisterwerke, die die sozialen Verhältnisse der Zeit vor dem Hintergrund der Vergangenheit behandeln; bedeutende Liebesdichtung

Der Mensch soll sich daran gewöhnen, nicht das Seine in den Dingen zu suchen oder zu nehmen, sondern in allen Dingen Gott zu suchen und zu nehmen.

Meister Eckhart (1260 – 1327), deutscher Mystiker und Provinzial der Dominikaner, starb vor dem Abschluss seines Häresieverfahrens

Die Sucht nach mehr richtet die Menschheit zugrunde.

Mohammed (570 – 632), arabisch: der Gepriesene, auch Mahomed, eigentlich Abul Kasim Muhammad Ibn Abdallah, arabischer Begründer des Islam

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